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Artenreiche Lebensräume im Kreis Gütersloh
17.01.2022
Die Förderung der Artenvielfalt in unserer Region ist das Ziel dieses Projekts. Es ist auf 4 Jahre angelegt. Beginn war der 01.04.2019. Die Biologische Station möchte in Abstimmung mit ihren Kooperationspartnern und insbesondere im Raum GT 9 Maßnahmen zur Ehörhung der Artenvielfalt umsetzen. Auf Nachfrage von Interessierten bietet sie gerne Beratungen an.
Aktuelles aus dem Projekt
Maßnahmen auf Golfplätzen im Kreis Gütersloh 07.01.2022
Im Jahr 2021 wurden wie in den Vorjahren auch einige Golfplätze des Kreises Gütersloh zur Erhöhung der Biodiversität und Artenvielfalt auf ihren Flächen beraten. Im Anschluss konnten auch einige Maßnahmen umgesetzt werden. So wurden u.a. stark verlandete und von Gehölzen beschattete Kleingewässer entschlammt und freigestellt, um auf dem Golfplatz vorhandene Amphibienpopulationen zu fördern, zum anderen wurden blütenreiche Wiesen als Nahrungsgrundlage für Insekten angelegt. [...]
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Beratung von Kommunen 20.10.2021
Im Rahmen des VITAL-Projektes werden auch Kommunen beraten zur Anlage von blütenreichen Flächen oder Umstellung der Pflege öffentlicher Grünlandflächen zugunsten der Artenvielfalt. Inzwischen wurden u.a. in Rietberg innerhalb der VITAL-Region, aber auch in Verl außerhalb der VITAL-Region erfolgreich blütenreiche Wiesen geschaffen. [...]
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Allgemeine Informationen

Projekt  "Artenreiche Lebensräume im Kreis Gütersloh"



 




Zielsetzung des Projektes




 

Projektleitung 

Claudia Quirini-Jürgens

claudia.quirini@biostationgt-bi.de

Tel. 0171 544 85 95




Weitere Projekte der Biologischen Station zur Förderung einer artenreichen Feldflur im Kreis Gütersloh

Die Biologische Station engagiert sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft. Folgende Projekte haben wir im Kreis Gütersloh durchgeführt (bzw. führen wir aktuell durch):

'Der fliegende Edelstein' - Schutzprojekt für den Eisvogel
Als Nahrungsspezialist, der fast nur kleine, lebende Fische frisst, und mit seinem farbenprächtigen Gefieder übt der "fliegende Edelstein", wie der Eisvogel volkstümlich genannt wird, eine Faszination auf den Menschen aus.

Zur Förderung des sympathischen Fischfängers hat die Biologische Station zahlreiche Schutzmaßnahmen umgesetzt. Das Artenschutzprojekt lief von 2012 - 2016 und wurde von der Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbrück gefördert. (mehr...)

Seltener Wasserdrache in Gütersloh – Schutzprojekt für den Kammmolch
Feuer speien kann der kleine Wasserdrache zwar nicht, doch mit seinem auffälligen Rückenkamm zur Paarungszeit kann manch ein Kammmolchmännchen schon imponieren - insbesondere den Weibchen gegenüber.

Zur Förderung des gefährdeten, kleinen Drachens führt die Biostation  seit 2017 ein Schutzprojekt durch. (mehr...)




Förderung des Siebenschläfers im Teutoburger Wald
Der Siebenschläfer macht seinem Namen alle Ehre - hält er tatsächlich sieben oder auch schon mal acht Monate Winterschlaf. 

Die Biologische Station hat das Vorkommen des kleinen Bilches im Teutoburger Wald untersucht und seinen Bestand durch die Verbesserung des Lebensraumes gefördert. (mehr...)



Untersuchung zum Vorkommen von Baummarder und Wildkatze
Sie meiden die Nähe der Menschen und leben eher zurückgezogen in großen, zusammenhängenden Waldgebieten: Der Baummarder und die scheue Wildkatze. 

Erstmals wurde im Kreis Gütersloh eine Untersuchung zu dem Vorkommen der beiden gefährdeten Tierarten durchgeführt. (mehr...)


Fledermäuse im FFH-Gebiet Östlicher Teutoburger Wald
Über das Vorkommen von Fledermäusen im Teutoburger Wald ist bisher recht wenig bekannt. 

Daher führt die Biologische Station seit 2013 eine Bestandsaufnahme der Fledermäuse durch. 



Der Steinkauz - weise, aber gefährdete Gottheit der Nacht

Der Steinkauz hat seinen wissenschaftlichen Namen, Athene noctua, der griechischen Göttin der Weisheit, Athene, und seiner hauptsächlich nächtlichen Lebensweise (noctua= nächtlich oder Nacht) zu verdanken.

Die Biologische Station hat in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld ein Artenschutzprojekt für unsere kleinste heimische Eulenart durchgeführt.


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Gold für Gütersloh - Schutzprojekt für die Goldammer
Die Goldammer ist ein typischer Feldvogel der offenen und halboffenen Kulturlandschaft. Ihr Bestand ist aufgrund von Flächenverbrauch und einer zunehmenden Intensivierung der Landbewirtschaftung rückläufig.
 
Die Biostation hat in Gütersloh und Harsewinkel praktische Maßnahmen umgesetzt, um ihren Lebensraum zu verbessern. Das Schutzprojekt lief von 2015 - 2018 und wurde gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Gütersloh. (mehr...)

 
Praktischer Schutz der Feldlerche (Alauda arvensis) im Kreis Gütersloh
"Es war die Nachtigall und nicht die Lerche" - wer kennt diesen Satz nicht aus Shakespeares "Romeo und Julia"!? 
Leider wird der Gesang der Feldlerche, unseres typischen Frühlingsboten, über den Äckern und Wiesen immer seltener. 

Die Biologische Station engagiert sich seit 2005 aktiv im Schutz der Feldlerche im Kreis Gütersloh.




Schutzprojekt für Schwalben und Mauersegler im Kreis Gütersloh
"Ein Schwalbe macht noch keinen Sommer!" und wir wollen mehr! Die rückläufigen Vorkommen von Rauchschwalbe und Mehlschwalbe sowie vom Mauersegler sollen im Kreis Gütersloh aufgehalten werden. 

Die Biologische Station setzt sich seit 2011 aktiv für die Förderung der Mauersegler und Schwalben im Kreis Gütersloh ein.





Schutzprojekt für Laubfrosch und Steinkauz - Förderung einer artenreichen Kulturlandschaft
Der Laubfrosch und der Steinkauz - beide Bewohner einer naturnahen, strukturreichen Wiesenlandschaft - sind zunehmend vom Aussterben bedroht.
 
Die Biologische Station hat mit ihrem Schutzprojekt gezielte Maßnahmen zum Erhalt der beiden sensiblen Tierarten durchgeführt. Förderer des Projektes war die Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbrück.





Ein Blick in die Lerchenfenster
Lerchenfenster werden landesweit von den Landwirten als Schutzmaßnahme für die Feldlerche angelegt. Es handelt sich dabei um 20m2 große, nicht eingesäte Bereiche in Getreideflächen. 

Untersuchungen zeigen, dass die Lerchen diese Fenster tatsächlich annehmen - ob als Brutplatz oder eher zur Nahrungsaufnahme, möglicherweise gemeinsam mit anderen Ackervögeln?




Die nächsten 10 Tage - Veranstaltungen
Keine Einträge für diesen Zeitraum.
Kontakt
Anschrift
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld
Niederheide 63,
33659 Bielefeld

Tel.: 05209 / 980101
Fax: 05209 / 980102

E-Mail
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