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Die Projekte der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld
Das LIFE-Projekt „Wiesenvögel NRW“
Die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld ist ein Partner im EU-LIFE-Projekt „Wiesenvögel NRW“. Das Schutzgebiet „Rietberger Emsniederung mit Steinhorster Becken“ ist eines von acht EU-Vogelschutzgebieten, die im Zentrum des Projektes stehen.

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Artenreiche Lebensräume im Kreis Gütersloh
Die Förderung der Artenvielfalt in unserer Region ist das Ziel dieses Projekts. Es ist auf 4 Jahre angelegt. Beginn war der 01.04.2019. Die Biologische Station möchte in Abstimmung mit ihren Kooperationspartnern und insbesondere im Raum GT 9 Maßnahmen zur Ehörhung der Artenvielfalt umsetzen. Auf Nachfrage von Interessierten bietet sie gerne Beratungen an.

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Artenschutzprojekt für den Froschkönig - Förderung vom Laubfrosch
Im Märchen der Brüder Grimm verwandelt sich der Froschkönig in einen Prinzen, als ihn die Prinzessin gegen die Wand wirft. Doch wir wollen keinen Prinzen - wir wollen den Frosch! Mit dem neuen Artenschutzprojekt führt die Biologische Station ihr Engagement für die Förderung und den Erhalt der Amphibien - und speziell für den sympathischen Laubfrosch - fort.

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Artenschutzprojekt für Reptilien im Kreis Gütersloh
Reptilien werden als „Kinder der Sonne“ bezeichnet. Zur Regulierung ihrer Körpertemperatur suchen die wechselwarmen Tiere gezielt besonnte oder auch schattige Plätze auf. Das neue Artenschutzprojekt hat zum Ziel, die heimischen Bestände der Eidechsen und Schlangen zu fördern und die Bedingungen für deren Ausbreitung und Vernetzung untereinander zu verbessern.

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Artenschutzhandbuch
Das „Artenschutzhandbuch“ gibt einen Überblick über die Großlandschaften und Lebensraumtypen im Kreis Gütersloh mit deren Leitarten bei Pflanzen und Tieren. Es soll bei der Planung von Naturschutz- und Ausgleichsmaßnahmen helfen und diese damit effizienter und wirksamer machen.

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Wiesenvogelkartierung
Großer Brachvogel, Austernfischer, Bekassine, Uferschnepfe, Kiebitz und Steinkauz sind bei uns die typischen Wiesenvögel der extensiv bewirtschafteten Feuchtwiesenlandschaft. Die Biologische Station führt im Kreis Gütersloh ein gezieltes Monotoring dieser Arten durch.

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Feldvogelschutz mit Monitoring
Die Biologische Station Gütersloh / Bielefeld e.V. führt seit 2005 ein Feldvogel-Monitoring in Werther-Arrode durch. Besonderes Augenmerk bekommt dabei die Feldlerche, denn bei dem Erfassungsgebiet handelt sich um eins der wenigen Schwerpunktgebiete im Kreis Gütersloh, in dem die vom Aussterben bedrohte Feldlerche noch mit mehreren Brutpaaren vorkommt. Es liegt hier also eine besondere Verantwortung vor, die Art in unserer Region zu erhalten.

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Untersuchung zum Prädationsschutz der Vögel an Nistkästen gegen den Waschbären
Die rasant ansteigende Populationsdichte des Waschbären hat insbesondere auch auf die heimischen Vögel negative Auswirkungen. Infolge der Plünderung ihrer Nester können einzelne Vogelarten lokal ganz verschwinden. Im Rahmen des neuen Projektes untersucht die Biologische Station Schutzvorrichtungen an Nistkästen, die das Gefährdungspotential verringern.

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Seltener Wasserdrache in Gütersloh – Schutzprojekt für den Kammmolch
Der Kammmolch macht seinem landläufigen Namen als "Wasserdrachen" alle Ehre: Zur Fortpflanzungszeit tragen die Männchen einen beeindruckenden Rückenkamm, um den Weibchen zu imponieren. Die Biostation hat zur Förderung des gefährdeten, kleinen Drachens ein Artenschutzprojekt ins Leben gerufen.

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Untersuchung zum Vorkommen von Baummarder und Wildkatze
Sie meiden die Nähe der Menschen und leben eher zurückgezogen in großen, zusammenhängenden Waldgebieten: Der Baummarder (nicht zu verwechseln mit dem Autokabel zerbeißenden Steinmarder) und die scheue Wildkatze. Erstmals wurde im Kreis Gütersloh eine Untersuchung zu dem Vorkommen der beiden gefährdeten Tierarten durchgeführt.

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Förderung des Siebenschläfers im Teutoburger Wald
Der Siebenschläfer macht seinem Namen alle Ehre - hält er tatsächlich sieben oder auch schon mal acht Monate Winterschlaf. Die Biologische Station untersucht das Vorkommen des kleinen Bilches im Teutoburger Wald und fördert seinen Bestand durch die Verbesserung des Lebensraumes.

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Gold für Gütersloh - Schutzprojekt für die Goldammer
Die Goldammer ist ein typischer Feldvogel der offenen und halboffenen Kulturlandschaft. Ihr Bestand ist aufgrund von Flächenverbrauch und einer zunehmenden Intensivierung der Landbewirtschaftung rückläufig. Die Biostation hat in Gütersloh und Harsewinkel praktische Maßnahmen umgesetzt, um ihren Lebensraum zu verbessern. Das Projekt wurde gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Gütersloh.

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'Der fliegende Edelstein' - Schutzprojekt für den Eisvogel
Der „fliegende Edelstein“, wie der Eisvogel auch volkstümlich aufgrund seines farbenprächtigen Gefieders genannt wird, übt seit jeher eine Faszination auf den Menschen aus. Die Biologische Station hat zahlreiche Maßnahmen für den sympathischen Fischfänger durchgeführt und ihn damit im Bestand gefördert. Das Projekt wurde durch die Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbück gefördert.

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Fledermäuse im FFH-Gebiet Östlicher Teutoburger Wald
Über das Vorkommen von Fledermäusen im Teutoburger Wald ist bisher recht wenig bekannt. Daher führt die Biologische Station seit 2013 eine Bestandsaufnahme der Fledermäuse durch. Bild: Braunes Langohr

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Feuchtwiesenschutz
Die Feuchtwiesen im Tiefland im Kreis Gütersloh stellen mit ihrer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten ökologisch wertvolle Lebensräume dar. Innerhalb der letzten Jahrzehnte ging im Zuge der Änderung der Landbewirtschaftung das Feuchtgrünland fast überall verloren. Die Biologische Station betreut 13 Feuchtwiesenschutzgebiete mit knapp 2000 ha im Kreis Gütersloh.

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Amphibienschutz
Im Auftrag des Umweltamtes Bielefeld und in Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein für Bielefeld und Umgegend e.V. betreut die Biologische Station Gütersloh / Bielefeld seit über 20 Jahren Amphibienschutzzäune im Bielefelder Stadtgebiet. Hierbei geht es um den Schutz der bei uns heimischen Amphibien.

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Ackereffizienzkontrolle in Bielefeld
Seit 1987 besteht das Bielefelder Ackerrandstreifenprogramm. Ab 2006 kamen Ackerflächen mit Vertragsnaturschutzverträgen sowie Ackerflächen, die im Zuge von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen extensiv genutzt werden, dazu. Die Biologische Station untersucht diese Ackerflächen im Auftrag der Stadt Bielefeld jährlich auf ihren Artenbestand.

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Der Steinkauz - weise, aber gefährdete Gottheit der Nacht
Das Projekt, das die Biologische Station in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld durchführt, befasst sich mit dem Steinkauz – der seinen wissenschaftlichen Namen (Athene noctua) der griechischen Göttin der Weisheit, Athene, und seiner hauptsächlich nächtlichen Lebensweise (noctua= nächtlich oder Nacht) zu verdanken hat.

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Ein grüner Stern für den EmsRadweg in NRW
Schönheit, Eigenart und Vielfalt der Natur und Landschaft entlang der Ems in NRW - diese Besonderheiten sollen für Besucher, insbesondere die Radfahrer, erlebbar gemacht werden. Die Biologische Station führt das neue Projekt gemeinsam mit drei weiteren Biostation und mit der FH Münster durch.

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Schutz für Schwalben und Mauersegler im Kreis Gütersloh
"Ein Schwalbe macht noch keinen Sommer!" und wir wollen mehr! Die rückläufigen Vorkommen von Rauchschwalbe und Mehlschwalbe sowie vom Mauersegler sollen im Kreis Gütersloh aufgehalten werden. 

Die Biologische Station setzt sich seit 2011 aktiv für die Förderung der Mauersegler und Schwalben im Kreis Gütersloh ein.


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Kontakt
Anschrift
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld
Niederheide 63,
33659 Bielefeld

Tel.: 05209 / 980101
Fax: 05209 / 980102

E-Mail
info(at)biostationgt-bi.de