Logo Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V.
 
 
 
 
 
Sie müssen JavaScript aktivieren, um diese Seite mit all ihren Features nutzen zu können.
Wiesenvogelkartierung 2018 11.12.2019
Die Biologische Station Gütersloh / Bielefeld e.V. führt seit 1989 Kartierungen der Wiesenvögel auf dem Gebiet des Kreises Gütersloh durch. Seit 1991 wird auch die Stadt Bielefeld mit einbezogen. Im Jahr 2018 wurden die Arten Großer Brachvogel, Uferschnepfe und Bekassine bearbeitet. Seit der ersten kreisweiten Erfassung dieser Arten im Jahr 1989 liegen nun Ergebnisse vor, die einen Zeitraum von 29 Jahren abdecken. Nur aus wenigen Regionen gibt es vergleichbare langfristige Daten zur Bestandsentwicklung dieser Wiesenvogelarten. [...]
(mehr...)
Wiesenvogelkartierung 2017 11.12.2019
Im Jahr 2017 wurde zum achten Mal nach 1996 eine Zählung des Steinkauzes (Athene noctua) im Kreis Gütersloh und in der Stadt Bielefeld durchgeführt. Die regelmäßigen Erfassungen bilden die Grundlage für eine Bewertung der Bestandsentwicklung dieser kleinen Eulenart, die in Nordrhein-Westfalen (NW) einen Schwerpunkt ihrer Verbreitung in Deutschland hat. Ohne die Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern sind großflächige Erfassungen nicht durchführbar. Seit vielen Jahren engagieren sich zahlreiche Personen für den Vogelschutz in unserer Region. Bei der Wiesenvogelkartierung 2014 erhielt die Biologische Station Unterstützung durch 22 Mitarbeiter/innen. [...]
(mehr...)
Wiesenvogelkartierung 2016 - Der Kiebitz und der Austernfischer im Kreis Gütersloh und in der Stadt Bielefeld 09.12.2019
Die Biologische Station Gütersloh / Bielefeld e.V. führt seit 1989 Kartierungen der Wiesenvögel auf dem Gebiet des Kreises Gütersloh durch. Seit 1991 wird auch die Stadt Bielefeld mit einbezogen. [...]
(mehr...)
Optimierung eines Artenschutzgewässers in Rheda-Wiedenbrück 23.10.2019
Das Jahr 2019 ging ähnlich wie das vergangene Jahr mit großer Hitze und starker Trockenheit einher. Sowohl die Grundwasserstände als auch die Pegelstände von den Gewässern sanken vielerorts auf historische Tiefstände. Der Verlust der Wasserlebensräume stellt insbesondere für die Amphibien ein hohes Gefährdungspotential dar. Mit dem Artenschutzprojekt für den seltenen Kammmolch führen wir gezielte Schutzmaßnahmen durch, um den sympathischen Wasserdrachen im Bestand zu fördern. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung der Kreissparkasse Wiedenbrück. [...]
(mehr...)
Extensive Wegrandpflege - Mahd anstelle Mulchen 16.09.2019
Randstreifen entlang von Straßen, Gräben, Feldwegen oder Spazierwegen in Grünanlagen bieten eine gute Möglichkeit für Kommunen, durch eine extensive Bewirtschaftung dieser Flächen den Artenreichtum zu fördern. In der Realität werden die meisten Weg-, Gräben und Straßenränder aus Kosten- oder/und Personalgründen gemulcht. Ergebnis ist zum einen eine erhöhte Nährstoffzufuhr durch das Liegenlassen des Mahdgutes, zum anderen erschwert die dicke Decke aus Mulch den zumeist konkurrenzschwachen Blütenpflanzen auszutreiben. Ergebnis sind fast überall relativ blütenarme Ränder entlang von Straßen, Gräben, Feldwegen oder in Grünanlagen. Wegränder können zwar keinen Ersatz für großflächige blüten- und artenreiche Wiesen oder Weideflächen sein, sie können aber eine wichtige Funktion als Bindeglied zwischen solchen Flächen einnehmen. Für Pflanzen und kleinere Tiere dienen sie als naturnaher Lebensraum, größere Tierarten können sie z.B. als Wanderkorridor nutzen. Aufgrund dieser vielfältigen Funktionen hat die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld in Kooperation mit dem Kreis Gütersloh Wege- und Straßenabschnitte untersucht und ein Kataster von Wegrändern mit guter Naturausstattung, d.h. einem relativ hohen Artenreichtum an vorhandenen Pflanzen, erstellt. Damit diese arten- und zumeist auch blütenreichen Standorte erhalten bleiben oder aber gefördert werden, ist eine naturnahe Bewirtschaftung erforderlich. Denn solche Flächen sind auch im Kreis Gütersloh bereits relativ selten geworden. Hierbei ist zum Erhalt blütenreicher Wegränder bzw. zur Förderung solcher Flächen nicht nur die Mähtechnik wichtig, sondern auch der Mähzeitpunkt bzw. die Mahdintensität. Um Alternativen zum herkömmlichen Mulchen vorzustellen fand daher am 16.09.2019 eine Vorführung von Wegesaumpflegegeräten in Ascheloh statt. Hintergrund der Veranstaltung war, dass im Rahmen des Projektes „Vital GT8-Artenreiche Lebensräume“ die Entwicklung eines Gerätes zur Mahd und Aufnahme des Mahdgutes unterstützt werden soll. Die Entwicklung des komplexen Gerätes ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen. Es konnte aber besichtigt werden, ebenso wurden die Funktionen vor Ort erläutert. Zusätzlich wurde der Brielmaier Kombi Motormäher mit Doppelmesser und Schwader vorgeführt. Die Vorführung richtete sich vor allem an Praktiker, d.h. Mitarbeiter der kommunalen Bauhöfe, von denen etliche kamen. [...]
(mehr...)

Die nächsten 10 Tage - Veranstaltungen
Keine Einträge für diesen Zeitraum.
Kontakt
Anschrift
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld
Niederheide 63,
33659 Bielefeld

Tel.: 05209 / 980101
Fax: 05209 / 980102

E-Mail
info(at)biostationgt-bi.de